Ich wollte früherimmer unabhängig und selbstständig sein. Das habe ich auch geschafft- aber ich wünsche mir jemanden der das mit mir teilt. Der ähnlich tickt und ähnliche Wege gegangen ist- deshalb suche/ will ich nicht jemand der mich einfach liebt- ich will einen Partner, der liebt wer ich bin und geworden bin, was ich mache und erreicht habe, dermich unterstützt dennoch mal an mir zweifele. Im Gegenzug würde ich ihm das gleiche bieten. Ich verliebe mich generell kurzum Menschen die eine lebensgeschichte haben- ich liebe sie nicht für ihr Aussehen oder weil sie die gleichen Ziele im Leben haben, sondern: 1. nachdem ich mich zu jemand hingezogen fühle- Anziehung und Attraktivität muss da sein!!!-versuche ich die Person kennenzulernen. Schaue mir sein Leben an , seine Freunde, seine Wohnung, sein Umfeld an, wie er sich mir gegenüber verhält in der Öffentlichkeit und wenn wir allein sind und wenn das alles stimmt verliebe ich mich in diese Person.
Es ist nicht schlecht, wenn sich Menschen gegenseitig ergänzen und das behauptet hier auch niemand. Es ist aber meiner Meinung nach schon schlecht, wenn man auf diese Ergänzung angewiesen ist und sie braucht. Zu aller erst sollte man sich einmal selbst genug sein, sich selbst respektieren und lieben und wissen, wie man sich selbst glücklich machen kann. Das ist die Basis, auf der auch eine gesunde und glückliche Beziehung fußen kann. Wie kann man erwarten, dass einen ein anderer Mensch vollkommen lieben / vervollständigen / respektieren kann, wenn man sich selbst das alles nicht zu 100% geben kann? Und wie will man es dann einem anderen Menschen entgegenbringen können? Das gegenseitige Ergänzen ist dann der Bonus. Aber wenn man von Beginn an schon so abhängig ist und die Liebe / Anerkennung eines anderen Menschen braucht, um glücklich leben zu können, wird man niemals glücklich sein.
Ich hab dann versucht, sie umzustimmen und ihr gesagt, dass ich weiß, was ich falsch gemacht habe und ich sie nicht verlieren will. Darauf meinte sie, dass ich ihr das vor einem halben Jahr hätte sagen sollen. Ich konnte sie vier Tage später zu einem Treffen überreden, bei dem sie aber sehr stur und ablehnend war. Sie meinte bspw, dass sie nie wieder mit mir zusammen sein will. Aber es drang durch, dass sie mich trotzdem noch liebt. Seitdem hat sie mich noch zweimal angeschrieben. Einmal vor einer Woche. Da hatte ich meine Abschlussprüfung und sie hat geschrieben, dass sie mir Glück gewünscht hat und wollte wissen, wie es lief. Außerdem hat sie gefragt, wie es mir geht. Am vergangenen Sonntag hat sie mir geschrieben, dass sie noch ein Kissen und ein T-Shirt von mir gefunden hat und ob sie es mir mal vorbeibringen solle. Dann hat sie noch gefragt, ob ich mich mit einer gemeinsamen Freundin getroffen habe, auf die sie während der Beziehung schon eifersüchtig war.
Zweitens würdest du seinen “Jagdtrieb” killen. Wenn du dich dauernd bei ihm meldest, merkt er wie sehr du an ihm hängst und wie große Verlustängste du hast. Er spürt dann, dass er sich nicht um dich bemühen muss, weil du dich ohnehin von selbst meldest. Du senkst dadurch deinen Stellenwert bei ihm. Umgekehrt kannst du natürlich deinen Stellenwert hoch halten, wenn du dich nicht bei ihm meldest, bevor er sich nicht bei dir gemeldet hat.

Nach 2 Monaten hatten wir gemeinschaftlich beschlossen zusammen zu ziehen. Ja ich weiß, das ist sehr schnell. Wir waren aber wirklich beide der Meinung das würde klappen. In der Zeit der Wohnungssuche sind wir immer mal wieder wegen Kleinigkeiten aneinander geraten. Zum Beispiel hatten wir eine Wohnungszusage die ich abgelehnt hatte obwohl er die Wohnung sehr gerne genommen hätte.


Problematisch findet die psychologische Beraterin es nicht, wenn zunächst nur einer der Partner professionelle Hilfe sucht. „Oft reichen ein paar Einzelsitzungen sogar aus, um grundlegende Probleme zu beseitigen.“ Kommunikation sei hier das Stichwort. Reicht das nicht aus, sei es notwendig, dass auch der andere Partner mit zum Therapeuten kommt. „Meist schafft es die Frau durch Tipps des Therapeuten, ihrem Mann begreiflich zu machen, wie wichtig die gemeinsame Therapie für sie ist“, sagt Cierpka. Schnell werde dann klar, in welche Richtung es gehe. 

nach Wochen langer/ paar Monate lang Funkstille habe ich gemerkt dass ich immer noch Gefühl für ihn habe und ihn sehr vermisse. Habe aber keine Kontaktaufnahme als erstes gestartet. Er hat es mit seinen nächtlichen anrufen von Samstag auf Sonntag und auch per sms, also betrunkener Zustand, versucht mich zu kontaktieren. Ich bin nicht ran, aber zudem eh geschlafen. Habe ihn wiederum geschrieben was das wieder alles soll, es ging wieder mal hin und her, bis wir uns einigten uns wiederzusehen. Er kam zu mir, ist aber außer Küssen nichts weitergewesen, zur Info, war aber auch durch meine abblockung bedingt. Beim zwoten treffen lief es schon anders. Aber eine richtige aussspache gab es nie, hab mich zwar entschuldigt für meine Aktion mit dem Anruf aber viel mehr Aussprache gab es leider nicht. Dies habe ich gemerkt, sowie seine sporadischen Nachrichten haben bei mir fragen und Unsicherheiten ausgelöst was das ganze soll, was er eigentlich von mir möchte etc. Nach zwei Wochen nicht Wiedersehen hätten wir zuvor den Freitag Abend für uns ausgemacht, er hat mittags dann geschrieben, ob es auch Sonntag ginge, da er seinen Bruder kurzfristig bei seinem auslandtrip helfen muss. Das war für mich ein ko Kriterium für alles und ich habe die Welt nicht mehr verstanden. Wie man nach zwei Wochen den Termin nicht halten kann und zudem nicht dann Samstag sondern Sonntag vorschlägt. Das hat bei mir unglaubliches Misstrauen geweckt. Ich habe also drauf hin ihm geantwortet dass ich Sonntag schon verplant wäre, und wir es auf wann anders verschieben müssen, ohne ein Termin zu nennen. So danach war Funkstille. Danach nach paar Tagen hat er sich gemeldet etc ging hin und her bis ich ihm einiges per sms erläutert habe, das vieles für mich offen ist etc. Er meinte (Kurzfassung) dass er gerne weiterhin Kontakt hätte aber scheinbar reicht es für eine harmonische, romantische Beziehung nicht, aber möchte weiterhin gerne Kontakt, ganz ohne Hintergedanken. Danach war Funkstille bis kurz vor meinem Geburtstag hat er mir vorab gratuliert, da er nicht mehr genau mein Datum wusste. Hab mich bedankt. Zwei Wochen drauf kam wieder an einem Samstag seine nächtlicher Anruf und Nachricht, dass ich auch in dem Club wäre. Habe am nächsten Tag reagiert, dass ich auf dem Geburtstag war. Dann ging das wieder mit Nachrichten hin und her. Paar Wochen später haben wir uns zum Essen und trinken getroffen, als Vorwand dass er mir tips für einen Städtetrip gibt. Ich muss sagen ich war an dem Abend sehr unangenehm vom Verhalten, fast schon Konfliktfreudig und nicht sehr gesprächig und teils abwesend, weil ich gemerkt habe, dass mich noch einiges beschäftigt etc. Zudem wollte er auch von meiner Reise eine Karte. Soll ich ihm die schicken? Ich brauche generell deinen Rat was ich machen soll, wie ich mich weiter verhalten soll? Ich würde es gerne mit ihm weiter/wiederveruschen, jedoch frage ich mich, ob er es wirklich mit mir ernst meint. Ich brauche eine neutrale Ansicht und Meinung zu der ganzen Situation. Danke dir.
Was tut man denn wenn dieser Gefühle-Zurück-Hol-Prozess nicht zum ertsen Mal passiert und man denkt dass man es komplett vermasselt hat? also ich glaube nämlich er hat kein Interesse mehr weil ich für ihn nicht genug interesse gezeigt habe und er sich vor Enttäuschungen schützen will. Soll ich dann noch Abstand halten oder ihm zeigen dass ich ihn liebe? Weil wenn ich es ihm zeige, habe ich das Gefühl es nur noch schlimmer zu machen, also sein Interesse schwindet noch mehr… ich glaube ich muss mich wie beschrieben wieder mehr auf mich konzentrieren

„Wenn ich jemandem befehlen würde sich für jemand (anderen) niederzuwerfen (Sajda zu machen), so würde ich es der Frau befehlen, dass sie sich ihrem Ehemann niederwirft, aufgrund seines gewaltigen Anrechts. Und eine Frau wird die Süße des Glaubens (Iman) nicht kosten, solange sie ihrem Ehemann nicht seine Rechte einräumt, selbst wenn es ihm nach ihr verlangt und sie dabei wäre ihr Kind zu gebären (Wörtl. „sich auf dem Qatab befinden würde)“
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